Profis - die helfen!

 


 

Herzlich Willkommen auf der Internetseite des DRK-Rettungsdienst Kreisverband Reutlingen. Hier erhalten detailierte Informationen über den Rettungsdienst. Nähere Informationen zum DRK Reutlingen finden Sie auch unter www.drk-reutlingen.de

Aktuell

 

 
   

Zweiter Preis für Qualität im Rettungsdienst
Im Rahmen des Oldenburger Notfallsymposiums am 08.10.2011 wurde der Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Reutlingen mit dem zweiten Platz des internationalen Preis „Qualität im Rettungsdienst“ geehrt.

Mit dem Preis, welcher unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministers Daniel Bahr in der Schweiz, Österreich und Deutschland ausgeschrieben war, sollten Projekte prämiert werden, welche nachweislich eine Qualitätsverbesserung im Rettungsdienst bewirken.

Der Reutlinger Rettungsdienst hatte sich mit seinen Standards zur Patientenversorgung und der bedarfsgerechten Kompetenzerweiterung für Rettungsassistenten beworben.
Gegenüber den knapp zwanzig Mitbewerbern konnte sich dieses Projekt durchsetzen, da interdisziplinär mit dem DRK-Rettungsdienst und den Ärztlichen Verantwortlichen ein Qualitätssicherungssystem mit interprofessionellen Fortbildungen, jährlichen Zertifizierungen und regelmäßigen Arbeitskreisen etabliert wurde.

Die Einsatzauswertung zeigt, dass Patienten sehr effektiv und rasch versorgt werden können.
Der Erfolg verteilt sich auf viele Schultern, letztlich geht er aber auf jeden einzelnen Mitarbeiter des Rettungsfachpersonals im DRK Kreisverband Reutlingen sowie den kooperierenden Notärzten zurück.



13.-14.09.2011
Kursangebot: Pädiatrisches Notfallmanagement

WIr bieten wieder ein mal mehr einen zweitägigen Kurs "pädiatrisches Notfallmanagement" an.
In diesem zweitägigen Intensivkurs werden dem Teilnehmer
die aktuellen Leitlinien der Reanimation beim Kind, lebensbedrohliche Zustände und besondere Umstände vermittelt.
Alle Inhalte richten sich dabei streng an den Empfehlungen der Fachgesellschaften. Neu für deutsche Verhältnisse ist der didaktische Ansatz.
Der zweitägige Kurs beinhaltet neben wenigem theoretischen Frontal-Unterricht viele Praxis-Anteile und Workshops, um entsprechende theoretische Kenntnisse und praktische Fertigkeiten zu erlernen.
Weitere Infos
Anmeldung über kontakt[at]rettungsdienst-reutlingen.de



Februar 2011
NEF für die Rettungswache Bad Urach

Nachdem der Bereichsausschuss für den Rettungsdienst den Beschluss fasste, in Bad Urach ein neues Notarzt-Einsatzfahrzeug zur Verbesserung der notärztlichen Hilfsfrist probeweise zu installieren, konnte dieses Fahrzeug nun in Betrieb genommen werden.

Neue Auszubildende im Rettungsdienst

Sechs erfolgreiche Absolventen der Rettungsdienstschulen absolvieren seit November den praktischen Teil ihrer Berufsausbildung im Rettungsdienst des DRK Kreisverband Reutlingen.
In dem kommenden Jahr werden alle theoretischen Kenntnisse und Fertigkeiten welche im Rahmen der Schule und der Klinik (Notaufnahme, Anästhesie, Intensivstation) erlernt wurden, mit der Praxis verknüpft.
Unter fachgerechter Anleitung liegt der Schwerpunkt auf eigenverantwortlicher Patientenversorgung und Versorgungs-Strategien im Team.
Hierzu ist das DRK Reutlingen an den beiden Lehrrettungswachen Reutlingen und Bad Urach ermächtigt.




Abschlusstraining der RAiPs

Für sechs der Auszubildenden neigt sich die Ausbildung zum Rettungsassistenten dem Ende zu:
In kurzen Referaten und Vorträgen wurden durch die RAiPs wieder mal einzelne Erkrankungen und deren Therapien besprochen.
In zahlreichen Szenarien mussten die Azubis sich in allen gestellten Notfallsituation beweisen und dabei neurologische, internistische und traumatologische Einsätze abhandeln. Dabei wurden neben der Standard-Patientenbehandlung auch alle erweiterten Versorgungsmaßnahmen gefordert, nebst Anmeldeverfahren in den Kliniken und Dokumentation.
Fotos



Meilenstein in der Ausbildung - erfolgreiche Zertfizierung

Ein besonderer Höhepunkt in der praktischen Ausbildung zum Rettungsassistenten beim DRK Kreisverband Reutlingen ist die Schulung und Prüfung über erweiterte Kompetenzen.
Neben juristischen Grundlagen werden unter anderem pharmakologische Aspekte, praktische Skills und Handlungskompetenzen sowohl praktisch als auch theoretisch vermittelt und geübt.
Die acht Auszubildenden haben die theoretische, praktische und mündliche Prüfung vor einem ärztlichen Prüfungsausschuss mit Bravour gemeistert.



April 2010
Neue Generation der Beamtungsgeräte

Im April 2010 wurden durch die Fa. Weinmann die ersten beiden Beatmungsgeräte „Medumat Transport“ vorgestellt. Die beiden neuen Beatmungsgeräte ersetzen zwei Altgeräte aus den Neunziger Jahren und werden in jeweils einen Rettungswagen der Rettungswache Bad Urach und Münsingen eingebaut.
Insgesamt 17 Mitarbeiter der beiden Rettungswachen wohnten der Unterrichtung und der Einweisung durch die Herren Fleckenstein und Hering der Fa. Weinmann bei.

 

5. Reutlinger Tag der Notfallmedizin

Auch dieses Jahr lud der Arbeitskreis Notfallmedizin zum Thema "präklinisches Trauma & Schockraummanagement" ein. Während sich über den Vormittag die Vorträge mit der präklinischen Versorgung von Traumapatienten bis zum Schockraum-Ablauf beschäftigten, konnten sich Nachmittags die Teilnehmer in Workshops mit der präklinischen Versorgung in verschiedenen Szenarien erproben, gefolgt von der Übergabe im Schockraum und der weiteren Versorgung des Patienten durch das Schockraum-Team. Im Mittelpunkt stand hierbei das gegenseitige Kennenlernen der unterschiedlichen Arbeitsbereiche und eine Verbesserung der Abläufe. www.arbeitskreis-notfallmedizin.org



Strategische Neuausrichtung im Rettungsdienst

Neue Herausforderungen erfordern neue Wege: Um für die zukünftigen Herausforderungen im Rettungsdienst gewappnet zu sein, hat sich die Kreisgeschäftsführung und die Rettungsdienstleitung einen Experten eingeladen. Der Kölner Jan Lang von der Rosenbaum Nagy Unternehmensberatung ist Experte im Bereich ‚Public Safety and Non-Governmental Organizations’ und hat weitreichende Erfahrungen in diesem Sektor.
Neu war auch die Zusammensetzung der Teilnehmer: von den Funktionsträgern des Rettungsdienstes, Betriebsrat bis zum Vorstand ergab sich eine ganz neue Zusammensetzung, um gemeinsam entsprechende Herausforderungen zu meistern.

 

Fortbildungstag, Traumamanagement der RAiPs

Im Rahmen der praktischen Ausbildung zum Rettungs-assistenten/Innen nahmen die Auszubildenden des DRK- KV Reutlingen an einer Fortbildung Traumamanagement teil. Grundlage der Fortbildung sind die Behandlungsstategien der Traumaversorgung nach PHTLS.

Vormittags wurden theoretische Kenntnisse und praktische Fertigkeiten zur Traumaversorgung vermittelt.
Nachmittags wurde auf einem Übungsgelände in Szenarien, die strukturierte Patientenversorgung geübt.

Die Teilnehmer schätzten vor allem die hohe Praxisrelevanz der Fortbildung.
Fotos...



Reutlinger EVM-Modell in Diskussion

Auf der Internetseite rettungsdienst.de wurde im Rahmen eines Beitrages zur Analgesie durch Rettungsassistenten auch auf das erfolgreiche Reutlinger EVM-Modell erwiesen.
Rettungsdienstleiter Wilfried Müller berichtet gegenüber rettungsdienst.de dabei von den guten Ergebnissen und der Notwendigkeit einer juristisch einwandfreie Handlungsgrundlage für Rettungsassistenten.
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April 2009 - IV. Reutlinger Tag der Notfallmedizin

Der Arbeitskreis Notfallmedizin Reutlingen lud zum vierten Mal unter dem Motto "der kardiologische Patient" zum Reutlinger Tag der Notfallmedizin ein. Das anwesende Rettungsfachpersonal, Notärzte und Pflegepersonal aus der Akutmedizin konnten sich vormittags in Vorträgen zu den Bereichen der Reanimation, des Akuten Koronorsyndroms und zu Herzrhythmusstörungen informieren.
Nachmittags konnten in Workshops alle Bereiche der Atemwegssicherung, inkl. chirurgischer Alternativen geübt werden, gefolgt von praktischen Simulationen in der Reanimation, EKG-Quiz und eine Einweisung in neue Geräte wie zum Beispiel Beatmungsgeräte, aktuelle EKG-Geräte wie der Corpuls C3 und das intraossäre Zugangssystem EZ-IO®.
zur Bildergalerie
zur Website des AKN Reutlingen

 

 

Dezember 2008
Baby-Notarztwagen als Miniatur

Die Firma Rietze hat den Reutlinger Baby-Notarztwagen als Modell nachgebaut. Liebevoll und aufwendig im Detail ist das Modell nicht nur wertvoll für Sammler, sondern erinnert auch an eine beispiellose Spendenaktion vieler Firmen und Privatleute! Zwischenzeitlich hat sich der Baby-Notarztwagen hundertfach bewährt und wird in Kürze auch im Handel und beim Modellbauer zu erwerben sein!
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November 2008
Lehrrettungsassistenten als Simulationstrainer

Das Verständnis für die Entstehung und Vermeidung von Fehlern - auch in der Notfallmedizin - ist von zentraler Bedeutung, weswegen sich die Lehrrettungsassistenten in einem zweitägigen Kurs schulen und prüfen lassen haben. Neben technischen Aspekten der Simulation, war das Erstellen von Szenarien von Bedeutung, die Durchführung sowie Nachbesprechung mit Hilfe von Videoanalysen. Die Implementierung von Aspekten des Crew-Resource-Managements soll helfen die Teamarbeiten zu verbessern, Fehler zu vermeiden und Ressourcen auszuschöpfen.



Oktober 2008
Traumamanagement hautnah...

Der mit Herrn Gliwitzky durchgeführte Kurs Traumamanagement hat wieder vollen Anklang bei Rettungsfachpersonal und Ärzten gefunden. Neben den aktuellen Guidelines zur Traumaversorgung war die Teamarbeit ein ganz wichtiges Kritierium im Kurs.
Alle zusammen waren sehr angetan von dem Kurs. Nächstes Jahr werden weitere Kurs angeboten.



Integrierte Leitstelle Reutlingen

05. Oktober 2008
10-jähriges Jubiläum Integrierte Leitstelle Reutlingen

Am 05.Oktober 1998 wurde die Rettungsleitstelle und die Leitstelle der Feuerwehr zur ersten integrierten Leitstelle in Baden-Württemberg als "Integrierte Leitstelle Reutlingen" zusammen gelegt.
Bis dahin war die Rettungsleitstelle in der Steinenbergstraße, bevor die Integrierte Leitstelle in der Lederstraße ihren Betrieb aufnahm.
Im Dezember 2003 wurde die Integrierte Leitstelle Reutlingen in der Hauffstraße untergebracht.
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Oktober 2008
Kurs Pädiatrisches Notfallmanagement

Das erste Mal wurde der Kurs pädiatrisches Notfallmanagement angeboten. Damit wurde auch die Fortbildungsserie mit dem Dozenten Bernhard Gliwitzky fortgesetzt.

Der Kurs orientierte sich an den gültigen Leitlinien und beinhaltete neben Basic Life Support, das Advanced Life Support, besondere Reanimationssituationen und die Neugeborenen-Versorgung. Weitere Inhalte war das Airwaymanagement und verschiedene Zugangswege beim Kind, ergänzt durch den kindlichen Traumpatienten. Die teilnehmenden Rettungsassistenten und Notärzte waren von dem Kurs sehr angetan.

 

Juli 2008
Innen und Außen - neue Technik

Auf der Rettungswache Reutlingen ist der erste Rettungswagen der neuen Sprinter-Generation in Dienst gestellt worden. Neben einer geringfügigen Modifizierung der Beklebung, fällt das Fahrzeug auch nachts durch die reflektierende Konturenbeklebung auf, nicht nur nachts dagegen durch die neue Signalanlage in LED-Technik. Neben den großzügigeren Maßen im Vergleich zum Vorgänger, ist für die Besatzungen besonders die im Kühlergrill integrierte akustische Signalanlage ein echtes Novum. Damit sinkt der Geräuschpegel im Fahrzeug erheblich.
Neu ist außerdem die Generation der EKG-Monitoreinheiten. Das neue Corpuls C3 besitzt neben EKG-Monitoring, 12-Kanal-EKG, Schrittmacher, Pulsoxymetrie, biphasischer Defibrillator auch eine integrierte Messung des endexpiratorischem Kohlendioxids.


Juni 2008
Ausbildung und Fortbildung stärken

Der Rettungsdienst des DRK Kreisverband Reutlingen ist um zwei Lehrrettungsassistenten reicher. Damit stehen dem Rettungsdienst insgesamt sechs Lehrrettungsassistenten zur Verfügung und stärken weiterhin den Bereich der Aus- und Fortbildung.
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Mai 2008
Rechtsgutachten zu erweiterten Versorgungsmaßnahmen

Der DRK Kreisverband Reutlingen hat durch den Kölner Fachanwalt für Medizinrecht Prof. Dr. iur. K. Fehn ein Rechtsgutachten zu den erweiterten Versorgungsmaßnahmen durch Rettungsassistenten erstellen lassen. Das Gutachten beurteilt neben dem allgemeinen Procedere zu Schulung und Zertifiierung besonders die Fragestellungen zur Analgosedierung und zur Applikation von Morphin durch Rettungsassistenten.
Das Gutachten weist dem Rettungsdienst diesbezüglich einwandfreie Strukturen nach und gibt nach Meinung des Gutachten auch entsprechende Rechtssicherheit für die zertifizierten Rettungsassistenten in der Anwendung.
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April 2008
Fortbildung Traumamanagement der Azubis

Im Rahmen der praktischen Ausbildung zum Rettungsassistenten durchliefen die Auszubildenden des DRK Reutlingen heute eine weitere Fortbildung in der Trauma-Versorgung, welche sich an der Versorgung nach PHTLS orientiert.
Während der Vormittag durch Workshops, einzelne Skills und kurze Präsentationen geprägt war, wurde nachmittags alle Elemente in kompletten Szenarien zusammengesetzt. Auf einem entsprechenden Übungsgelände konnte unter "realen" Bedingungen die rauhe Welt des Rettungsdienst-Alltags erprobt werden. Trotz des widrigen Wetters wurde die Fortbildung von allen Teilnehmern als voller Erfolg gewertet.
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März 2008
2. Kurs "Medizinisches Notfallmanagement"


Bereits zum zweiten Mal wurde der Kurs in Reutlingen abgehalten. Damit wurde auch die Fortbildungsserie mit dem Dozenten Bernhard Gliwitzky fortgesetzt.

Leider konnten aufgrund des großen Interesses nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden, jedoch werden wir auch in Zukunft Kurse diesen Formates anbieten.

Februar 2008
DRK Reutlingen trainiert den VfB Stuttgart!

Die VfB Reha-Welt GmbH, als direkte Tochtergesellschaft des VfB Stuttgart, sorgt sich um Rehabilitation, Sportmedizin und Prävention der Fußballer, genauso auch wie um alle anderen Patienten.
Zwei Lehrrettungsassistenten des DRK-Kreisverband Reutlingen sorgten nun für weitere, wichtige Bestandteile in puncto Sicherheit:
Das Team aus Ärzten, Masseuren, Physio- und Sporttherapeuten wurde in den Maßnahmen der Reanimation trainiert und im Umgang mit dem AED zertifiziert.

 

 

November 2007
Rettungsdienst bei der Herzwoche auf dem Marktplatz

Im Rahmen der Herzwoche, ausgerufen von der Deutschen Herzstiftung unter dem Motto "vorbeugen - erkennen - behandeln" informierten Rettungsassistenten des Rettungsdienstes und Ärzte der Kardiologischen Klinik Reutlingen rund um das Thema Herzinfarkt auf dem Reutlinger Marktplatz.
Schon während dem Aufbau kamen die ersten Fragen auf die Kollegen zu und eine stetige Nachfrage war trotz eisiger Kälte am Stand zu verzeichnen.

Ins besondere konnten wertevolle Tipps zur Erkennung von Symptomen, zur Akutversorgung sowie auch zur Prävention und Nachsorge gegeben werden.

Besonders wichtig: Die gelungene Kooperation zwischen dem Rettungsdienst des DRK Reutlingen und der Kardiologischen Klinik funktioniert nicht nur auf dem Reutlinger Marktplatz vorzüglich, sondern besonders auch in der Akutversorgung von Herzinfarkt-Patienten bei der Schnittstelle Rettungsdienst - Kardiologie!

Weitere Infos: www.herzstiftung.de



November 2007
Brennende Tankanlagen - Großübung

In der Übungsannahme greifen die Flammen eines brennden Tanklasters auf Tankanlagen und Gebäude der Firma Bosch im Reutlinger Industriegebiet West über. Die 15 Patienten wurden von den Rettungsdiensten aus Reutlingen und Tübingen versorgt, unterstützt durch die SEG des Kreis Reutlingen und der Bereitschaft Kirchentellinsfurt.

Während die ca. 50 Rettungsdienstkräfte durch den Leitenden Notarzt und den Organisatorischen Leiter Rettungsdienst geführt wurden, wurden etwa 300 Feuerwehrleute aus den Landkreisen Reutlingen und Tübingen, sowie der Werkfeuerwehr Bosch durch deren Leiter Rainer Wenke geleitet.

Ungewohnt bei dieser Übung war neben der großen Anzahl an Einsatzkräften, die Zusammenführung beider Landkreise.


September 2007
Kurs "Medizinisches Notfallmanagement"

Wieder einmal ein voller Erfolg: bereits zum dritten Mal in Folge veranstaltete der Rettungsdienst des DRK Kreisverband Reutlingen zusammen mit Bernhard Gliwitzky von der Firma Megamed einen Kurs.

Das Medizinisches Notfallmanagement zielt auf eine struktierte Abarbeitung von internistischen Notfällen, "vom Möglichen zum Wahrscheinlichen" ab. Dabei hat dieses Konzept die zertifizierten AMLS®-Kurse zum Vorbild und ist nun in Deutschland vermutlich der bisher einzige Kurs, welcher nach diesem System abgehalten wurde.
Dementsprechend groß war auch der Andrang, was zu einer überregionalen Beteiligung führte.


Juni 2007
III. Reutlinger Tag der Notfallmedizin

Zum dritten Mal lud der Arbeitskreis Notfallmedizin Reutlingen zum Tag der Notfallmedizin, dies mal mit dem Thema "Präklinische Versorgung des Kindes".
Während vormittags verschiedene Vorträge zum Thema statt fanden, konnte nachmittags in kleinen Gruppen die Geburt am Phantom geübt werden, Reanimation und Intubation bei Kindern, sowie der Umgang mit Alternativen bei der Atemwegssicherung (Larynxtubus und Koniotomie) und venösen bzw. intraossären Zugängen (Bone Injection Gun).
Neben dem DRK und der Klinik für Anästhesiologie und operativer Intensivmedizin, waren diesmal auch die Frauenklinik und Pädiater involviert.


Februar 2007
Rettungsdienst unterricht Feuerwehren im Kreis

Auf Initiative des DRK Kreisverband Reutlingen und der LNA-Gruppe des Kreis Reutlingen hat der Kreisfeuerwehrverband Reutlingen zu einer Fortbildung eingeladen.
Dabei wurden die Führungskräfte der Feuerwehren im Landkreis, in zwei Veranstaltungen, in den Neuerungen des Traumamanagements unterrichtet.
Hier konnte der Rettungsdienstleiter, sowie die referierenden Lehrrettungsassistenten auf die medizischnisch-strukturellen Veränderungen mit den Auswirkungen auf die technische Rettung hinweisen, um auch zukünftig eine optimale technische und medizinische Rettung von Patienten zu erreichen.

 

 

neue RAiP

November 2006
Stark in der Ausbildung:

Während drei Rettungsassistenten ihre Ausbildung erfolgreich beim DRK Kreisverband Reutlingen abgeschlossen haben, begann für eine handvoll neue "Rettungsassistenten im Praktikum" (RAiP) der praktische Teil ihrer Ausbildung.
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ERC-Leitlinien 2005 - wir wissen Bescheid...

...denn in einer interdisziplinären Fortbildung beim DRK Reutlingen haben die Lehrrettungsassistenten, das anästhesiologische Intensiv-Fachpflegepersonal des Klinikum am Steinenberg Reutlingen, sowie Intensiv- und Notfallmediziner die Prüfung des ALS-MegaCode-Trainers bestanden. Die ERC-Leitlinien 2005 waren dabei das zentrale Thema, wobei neben BLS, ALS, ACS und Peri Arrest alle Aspekte des Airwaymanagement und der Rhythmusdiagnostik enthalten waren.
Dabei wurden präklinische und innerklinische MegaCode-Szenarien durchgeführt. Geprüft von dem ERC-Instructor und Dozent im Rettungsdienst Bernhard Gliwitzky wurden ebenso didaktische und methodische Aspekte sowie die Instruierung von MegaCode-Szenarien in der Prüfung unter Beweis gestellt.


Juni 2006
Weltmeisterschaft 2006 im Kreis Reutlingen

Auch in Reutlingen wird gefeiert - zahlreiche Feste im Kreis Reutlingen und Reutlingen direkt, erfordern vollen Einsatz der ehrenamtlichen DRK-Kräfte - unterstützt durch zahlreiche Ärzte und hauptamtliches Personal.
Der Rettungsdienst selbst reagiert mit verlängerten Schichten, ggf. entsprechenden Sonderschichten und Wachbesetzungen, auf das bis jetzt überwiegend freudige und friedfertige Treiben.
Weitere Infos finden Sie auch auf folgenden Websiten:
DRK Kreisverband Reutlingen
DRK Fussball-WM 2006
WM 2006 Polizei-Service

Mai 2006
II. Reutlinger Tag der Notfallmedizin

Zum zweiten Mal fand ein Tag der Notfallmedizin statt. Schwerpunktthema war das prä- und innerklinische Traumamanagement, welches den Notärzten und Rettungsfachpersonal geboten wurden.
Während vormittags Fachvorträge zu den Themen der Traumakinematik und Berteilung, Airwaymanagement, Schock und Volumentherapie, Schockraumalgorithmen abgehalten wurden, konnte nachmittags in einzelnen Stationen die Praxis geübt werden.
Neben Referenten der Anästhesie Reutlingen, den Lehrrettungsassistenten und Traumainstruktoren des DRK-Rettungsdienst Reutlingen, refrerierte auch Bernhard Gliwitzky, Dozent im Rettungsdienst und PHLTS-Instruktor.
Weitere Infos: www.arbeitskreis-notfallmedizin.org



29.04.2006
Großschadenslage in Reutlingen-Nord

In einer Sporthalle beim Bildungszentrum Nord in Reutlingen hat Panik unter den Zuschauern für ein verheerendes Szenario gesorgt:
Ca. 50 verletzte Personen warten auf Hilfe...
Die kommt, in einem Großaufgebot des DRK. Realistischerweise erst in Form des Rettungsdienstes, gefolgt von der Schnelleinsatzgruppe. Geleitet wird der Einsatz von der medizinisch-organisatorischen Einsatzleitung, gebildet durch den Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OrgL RD) und den Leitenden Notarzt (LNA). Durch die Einsatzeinheiten wurden Behandlungsplätze aufgebaut, die das eigentliche Ziel der Übung waren. Unterstützt durch den Notfall-Nachsorgedienst sowie die Rettungshundestaffel auf der Suche nach vermissten Patienten konnte schlussendlich mit dem Finale der Kochgruppe alle Einheiten des DRK im Landkreis Reutlingen integriert werden.
weitere Infos

Frühjahr 2006
Spineboards ahoi - Traumamanagement

Das große Fortbildungsthema dieses Jahr ist die Einführung eines Traumamanagements.
Neue Techniken benötigen neue Technik - in diesem Zuge werden die 10 Rettungswagen des DRK Kreisverband Reutlingen nach und nach mit Spineboards ausgestattet, von denen neben Polytraumata besonders auch Einklemmungstraumata profitieren sollen.
Orientierung für das Traumamanagement gibt das PHTLS-System, einem nahezu weltweit etabliertem Management bei Traumapatienten.
Januar 2006
Neuer Basiskurs Notkompetenz

Auch dieses Jahr fand für die Rettungsassistenten in der Ausbildung ein Basiskurs Notkompetenz statt.
Die Notkompetenz soll bis zum Eintreffen des Notarztes mit invasiven Maßnahmen bedrohliche Gefahren für Leben und Gesundheit des Patienten abwenden.
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Dezember 2006
FSJ im Krankentransport
Auf der Internetseite des DRK Kreisverband Reutlingen wird über die Arbeit der FSJler im Krankentransport berichtet. Für Interessierte lohnt sich also der Blick allemal...
Weitere Infos

November 2005
Der Rettungsdienst - multimedial...

Der DRK-Rettungsdienst hat unter der Regie vom Leiter der Rettungswache Reutlingen, Götz Vedder, einen Info-Film über den Krankentransport und die Notfallrettung gedreht. Hintergund war der Wunsch interessiertem Publikum die Arbeit des Rettungsdienstes im Kreis Reutlingen näher zu bringen.

Mai 2005
Neue Krankentransportwagen

Nahezu komplett erneut ist nun die Flotte der Krankentransportwagen. Neben den üblichen Bequemlichkeiten wie Klimaanlage, steht den Begleitern auch hier im Notfall entsprechende Ausrüstung inklusiv einem automatischen Defibrillator (AED) zur Verfügung.

Neues Notarzteinsatzfahrzeug NEF

Als Ersatz für das im Januar 2005 bei einem Verkehrsunfall verunglückte NEF, bei dem die Besatzung z.T. schwerverletzt und eingeklemmt wurde, ist im Mai ein neues Fahrzeug in Dienst gestellt worden.
Dieses Mal auf Basis der Mercedes E-Klasse, ist auch dieses Fahrzeug mit modernster Fahrzeug- und Medizintechnik ausgetattet. Dazu gehört selbstverständlich auch eine telemetrische Übertragungseinheit für das EKG, sowie das Difficult-Airway-Set.

April 2005
Großübung des DRK, Polizei und Feuerwehr

Im Wohnheim für Behinderte Rappertshofen wurde am 16.04.2005 ein Kellerbrand angenommen, in dessen Folge sechs Patienten durch den Rettungsdienst und die SEG behandelt wurden. Weitere 60 Personen wurden evakuiert und durch die SEG und Einsatzheiten versorgt. Ca. 420 Einsatzkräfte von DRK, Feuerwehr und Polizei waren an der Übung beteilgt.
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Frühjahr 2005
Gut gekühlt in den Sommer

Zwischenzeitlich ist auch die neue RTW-Generation mit Klimaanlage ausgerüstet. So werden Notfallpatienten auch bei heißem Wetter bei erträglichen Temperaturen transportiert.

Januar 2005
Umzug des Albklinikums Münsingen

Innerhalb zwei Stunden haben ungefähr dreißig haupt- und ehrenamtliche Kollegen den Umzug des Albklinikum Münsingen bewältigt und alle Patienten in die neue Klinik transportiert
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November 2004
Die neuen Generation der Krankenwagen...

Die neue Generation der Krankentransportwagen (KTW) hat beim DRK-Kreisverband Reutlingen Einzug erhalten: Die neuen VW-Busse T5 ergänzen die bisherigen VW-T4-Fahrzeuge. Leistungsstark, angenehmes Fahrgefühl für Patienten und Begleiter, im Sommer sogar klimagekühlt...

13. Oktober 2004
Baby-Notarztwagen übergeben

Heute um 15.00 Uhr war es soweit: Unter großem Beifall der anwesenden Spender konnte der Baby-Notarztwagen enthüllt werden, um seine Bestimmungen zu erfüllen.
Weitere Infos: www.baby-notarztwagen.de













Oktober 2004
neues Notarzteinsatzfahrzeug

Seit diesem Monat ist das neue Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) in Betrieb. Die Basis bildet ein VW T5, der ausreichend Platz für die übliche Beladung und Praktikanten bietet. Zu dem besteht mit einem kleinen Tisch die Möglichkeit auch Schreibarbeiten oder ähnliches bequem zu erledigen.
Selbstverständlich erhielt auch dieses Fahrzeug ein 12-Kanal-EKG/Defibrillator Corpuls 08/16 mit den üblichen Monitoring-Eigenschaften sowie telemetrischer Übertragungsmöglichkeiten.



August 2004
AED auf allen Krankentransportwagen

AED werden die "automatischen externen Defibrillatoren" kurz genannt - diese kleinen Geräte können im Notfall Leben retten; deswegen sind sie nun auf allen Krankentransportwagen (KTW) des DRK Kreisverband Reutlingen.
Im Falle eines Herzstillstandes können diese Geräte einen berechneten Stromstoß aussenden und damit ggf. ein lebensgefährliches Herzrasen beenden. So können die qualifizierten Mitarbeitern im Krankentransport jederzeit reagieren.


Juli 2004
Telemetrische Datenübertragung von EKG-Bildern

Mit der Übertragung von EKG-Bildern des 12-Kanal-EKGs, der Sauerstoffsättigung im Blut, der Herzfrequenz usw, soll in Zukunft die Versorgung von Patienten mit Akutem Koronarsyndrom (Herzinfarkt) deutlich verbessert werden: Bereits vor Ort beim Patienten oder aus dem Rettungswagen können die gesammelten Daten z.B. an die Intensivstation der Zielklinik übermittelt werden.
Besonders im Hinblick auf die Einführung der präklinischen Lysetherapie beim Herzinfarkt kann die Diagnose durch Spezialisten in der Klinik bestätigt werden, sodass umgehend mit der Behandlung begonnen werden kann. Deswegen sind die ersten Fahrzeuge im DRK-Kreisverband Reutlingen bereits heute mit diesen modernen EKG-Geräten ausgerüstet.


März 2004
Der Baby-Notarztwagen nimmt Farbe an!

Durch die überwältigende Spendenbereitschaft ist der Betrag für den Baby-Notarztwagen nahezu komplett - das Fahrzeug wurde bereits bestellt.
Weiter stehen noch der Ausbau und das Equipment aus. Über den aktuellen Stand können sie sich unter www.baby-notarztwagen.de informieren


 

medizinsche Einsatzleitung in der Besprechung

Dezember 2003
Erster Einsatz des Leitenden Notarztes

Der Großbrand in einem Altenheim in Dettingen/Erms hat den ersten Einsatz des Leitenden Notarztes und des Organisatorischen Leiters Rettungsdienst ausgelöst. Durch das schnelle und umsichtige Eingreifen der ersteintreffenden Rettungskräfte und des Personals konnten alle Bewohner rechtzeitig gerettet werden. 150 ehren- und hauptamtliche Kräfte des DRK versorgten die betroffenen Bewohner in der nahen Schillerhalle. Von dort aus wurden verschiedene Altenheime im Kreis Reutlingen und Tübingen angefahren, bei denen die Senioren untergebracht werden konnten. Weiter wurde unter der rettungsdienstlichen Gesamteinsatzleitung von der Leitenden Notärztin, Frau Dr. Schwille, und des Organisatorischen Leiters Rettungsdienst, Herrn Metzger, die medizinische und notärztliche Versorgung der ca. 350 Feuerwehrleute während der über sechsstündigen Löscharbeiten gesichert.

November 2003
Baby-Notarztwagen für den Kreis Reutlingen

Der DRK-Kreisverband Reutlingen und die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Klinik am Steinenberg Reutlingen haben sich für diese Aktion zusammengeschlossen, um ein solches Fahrzeug, durch Spenden finanziert, in Dienst zu stellen. Lesen Sie mehr:
www.baby-notarztwagen.de

 

November 2003
Katastrophenschutzübung

Am 22.11.2003 gegen 9.00 Uhr gingen die ersten Notrufe bei der Integrierten Leitstelle in Reutlingen ein: im Ursulaberg-Tunnel brannte es.
Dies war der Auftakt zur diesjährigen Katastrophenschutz-Übung, bei der nahezu 100 ehrenamtliche- und hauptamtliche Kräfte des DRK, sowie ca. 250 weitere Kräfte der Feuerwehr und des THW mitwirkten.
Weitere Infos


Oktober 2003
Organisatorische Leiter und Leitende Notärzte nehmen ihren Dienst auf

Zum 15. Oktober 2003 nehmen die Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OrgL RD) und die Leitenden Notärzte (LNA) ihren Dienst auf. Sie haben die Aufgabe bei Großschadensfällen und Katastrophen den rettungsdienstlichen Einsatz zu lenken und zu koordinieren. Sowohl die LNA wie auch die OrgL RD haben sich durch entsprechende Weiterbildungen qualifiziert.
weitere Infos


Juli 2003
Hintergrund-Notarztdienst wächst

Der Hintergrund-Notarztdienst, kann inzwischen im Bereich Reutlingen auf nun fünf ehrenamtlich tätige Notärzte des DRK zurückgreifen. Diese kommen als 2. Notarzt zum Einsatz, wenn die regulären Notärzte bereits gebunden sind, und die Kreiskliniken keinen weiteren Notarzt stellen können.


28.05.2003
DRK-Kreisverband Reutlingen beim 7. Glemser Forum der SMBG

Im Rahmen des 7. Glemser Forums, ausgerichtet von der Süddeutschen Metall Berufsgenossenschaft Stuttgart, wurde die Thematik der Rettungskette behandelt, am Beispiel eines Patienten einer Metzinger Firma, dem bei einem Arbeitsunfall im Februar 2002 die linke Hand amputiert wurde.
Nach den BG-internen Vorträgen wurde von den am Unfall beteiligten Organisationen die Rettungskette vorgestellt. Neben den Berichten der Polizei und Freiwilligen Feuerwehr Metzingen präsentierte Frank Glaunsinger, Lehrrettungsassistent beim DRK-Kreisverband Reutlingen, in einem anregenden und viel beachteten Vortrag die Rettungsdienststruktur im Kreis Reutlingen, gefolgt vom Einsatzbericht und den allgemeinen Behandlungsempfehlungen bei Amputationsverletzungen.
Vervollständigt wurde die Rettungskette durch die Beiträge der beim Unfall anwesenden Notärztin Frau Dr. Roller, Herrn Dr. Helm vom BWK Ulm sowie von Prof. Dr. Greulich vom Marienhospital Stuttgart, der schlussendlich das Amputat erfolgreich angenäht hat.
Im Anschluss wurden die Fahrzeuge des Rettungsdienstes präsentiert.


Betreiberwechsel am LRZ Ulm
Seit dem 01. April hat nun der ADAC die Luftrettung in Ulm übernommen. Somit wird die bisher stationierte Bell UH-1D mit dem Rufnamen "SAR Ulm 75" durch die modernere BK 117 abgelöst, die wiederum im nächsten halben Jahr durch einen der modernsten Hubschrauber "EC 145" abgelöst werden soll. Durch den Rückzug der Bundeswehr aus der Luftrettung ist jetzt auch in Ulm zu einer Kooperation der ADAC Luftrettung und dem Bundeswehrkrankenhaus Ulm gekommen, wobei die RTH mit Equipment und Piloten vom ADAC gestellt wird, während die medizinische Crew wie gewohnt vom BwK kommt. Neu hinzu gekommen sind u.a. ein Oxylog 3000, sowie ein Gerät zur BGA.
Was ist wichtig für uns? Der Funkrufnamen hat sich nun seit dem 01. April von "SAR Ulm 75" zu "Christoph 22" geändert.


Web-Adresse auf den Fahrzeugen
Die Fahrzeuge des DRK-Rettungsdienstes präsentieren sich mit mit der aktuellen Webadresse www.drk-reutlingen.de

 


Aufbau der OrgL RD und LNA - Gruppe im Kreis Reutlingen
Momentan befindet sich eine OrgL/LNA-Gruppe im Kreis Reutlingen im Aufbau. Der Organisatorische Leiter (OrgL) und der Leitende Notarzt (LNA) haben bei einem Großschadensereignis die Aufgabe die medizinische und organisatorische Versorgung zu lenken und zu organisieren. Die Mitarbeiter werden hierzu extra geschult; ein entsprechendes Führungsfahrzeug steht schon bereit.

 

 

 

 
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