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Langjähriger DRK-Wachenleiter in Ruhestand verabschiedet

10.04.2013

Nahezu 35 Jahre stand Roland Reyinger in Diensten des DRK-Kreisverbandes Reutlingen. Gemeinsam verabschiedeten der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes im Landkreis Reutlingen, Andreas Glück MdL, und Kreisgeschäftsführer Michael Tiefensee den erfahrenen Rettungsassistenten in den Ruhestand.

Reutlingen  Glück selbst kennt Reyinger noch aus seiner Zeit als Zivildienstleistender beim DRK-Kreisverband Reutlingen. Roland Reyinger habe sich, so Andreas Glück, „weit über Münsingen hinaus Respekt und Anerkennung, auch bei Feuerwehr und Polizei“, erworben.

Nachdem der gebürtige Münsinger ab November 1978 zunächst auf Beschluss der damaligen DRK-Krankentransportkommission als hauptamtlicher Rettungssanitäter beschäftigt wurde, erfolgte im Jahr 1989 die Ernennung zum Rettungswachenleiter in Münsingen. Zugleich qualifizierte sich Roland Reyinger zum Rettungsassistenten und zum Desinfektor beim Medizinischen Landesuntersuchungsamt Stuttgart.

Seine vielfältigen Verdienste würdigte Michael Tiefensee in einer Ansprache im Rahmen einer Feierstunde in den Räumlichkeiten der Münsinger Rettungswache im Kreise zahlreicher DRK-Kollegen.

Roland Reyinger habe sich „überaus engagiert und in vorbildlicher Manier für die Belange des Deutschen Roten Kreuzes“ eingesetzt. Ganz maßgeblich sei Reyinger auch in die Planung der 2005 bei der Albklinik in Münsingen in Betrieb genommenen neuen Rettungswache eingebunden gewesen. Die notärztliche Versorgung im ländlichen Raum sei ihm zudem ein besonderes Anliegen gewesen.

Nachfolger von Roland Reyinger wird der 27 jährige Alexander Knoll, ein, so Tiefensee, „junger und aus den eigenen Reihen stammender Rettungsmann“, der seit einigen Jahren beim DRK „überaus positiv aufgefallen sei“. Ihm sicherten Glück und Tiefensee alle notwendige Unterstützung für seine neue Herausforderung zu.